Norbert Wasiluk, ein freier Dozent für die a.s.k. Akademie, lächelt und blickt in die Kamera. Er trägt ein dunkles Sakko und ein gestreiftes Hemd. Das Foto symbolisiert pragmatisches Fachwissen und Kompetenz

Wir stellen vor:
Norbert Wasiluk

Entscheide selbst, wie Du mich ken­nen­lernen möchtest: Mit einer Prise Selbstironie oder redu­ziert auf das Wesentliche.

Verwaltungsinformatiker, Informationssicherheits-Enthusiast & Pragmatiker mit Humor

Norbert Wasiluk ist aktuell bei der Landeshauptstadt München im Einsatz – nicht under­cover, aber ver­be­amtet. Ausgestattet mit einem Diplom in Verwaltungsinformatik (FH), einem Master of Arts in Public Management und einem tro­ckenen Sinn für ver­wal­tungs­ty­pische Absurditäten.

Seit 2015 ist er tief im Thema Informationssicherheit ver­wurzelt. Ob als ehe­ma­liger IT-Leiter einer großen Kreisstadt oder Referent bei einem kom­mu­nalen Spitzenverband – Norbert kennt beide Welten: die Praxis, wo gefühlt jedes Problem zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte auf­tritt, und die Theorie, wo Gesetzestexte oft wie Escape-Room-Rätsel wirken.

Er ist zer­ti­fi­zierter Informationssicherheitsbeauftragter (BVS), ISIS12-Berater und BSI-IT-Grundschutz-Praktiker – kurz: er spricht fließend „IT-Sicherheitsdeutsch“. Nebenbei bringt er als Dozent an der Bayerischen Verwaltungsschule (BVS) anderen bei, wie man IT-Themen ver­ständlich und trotzdem korrekt ver­mittelt – eine Kunstform für sich.

Sein Herz schlägt für pra­xis­taug­liche Lösungen, smarte Vernetzung im öffent­lichen Dienst und eine gute Portion Selbstironie. Denn: „Mit Informationssicherheit gewinnt man viel­leicht keinen Blumentopf – aber dafür bleibt die Verwaltung auch morgen noch heil.“

Sein Motto: „Das Rad muss nicht neu erfunden werden – es muss nur laufen, auch im Winterdienst.“

Norbert Wasiluk ist derzeit als ver­be­am­teter Diplom-Verwaltungsinformatiker (FH) und Master of Arts in Public Management bei der Landeshauptstadt München beschäftigt.

Seit 2015 ist er im Bereich Informationssicherheit aktiv. Als ehe­ma­liger IT-Leiter einer großen Kreisstadt und Referent eines Spitzenverbandes kennt er beide Seiten. Einerseits die schwierige Praxis mit etlichen Herausforderungen, die anscheinend zum ersten Mal auf der Welt gemeistert werden müssen, und ande­rer­seits die ver­klau­su­lierten Gesetzestexte, die zuerst eines Kommentars bedürfen, um zu ver­stehen, was eigentlich gefordert ist.

Als zer­ti­fi­zierter Informationssicherheitsbeauftragter (BVS), ISIS12-Berater und BSI-IT-Grundschutz-Praktiker verfügt er über einen aus­ge­prägten fach­lichen Hintergrund.

Nebenbei ist er als Dozent an der Bayerischen Verwaltungsschule (BVS) tätig, haupt­sächlich in den Bereichen IT-Fortbildung und Verwaltungsdigitalisierung.

Sein Schwerpunkt liegt auf pra­xis­nahen Beispielen und der Vernetzung des öffent­lichen Dienstes. Dabei ist die Informationssicherheit ein Schlüssel zum Erfolg, auch wenn man land­läufig der Meinung ist, damit keinen Blumentopf gewinnen zu können.

Sein Motto lautet: „Das Rad muss nicht immer neu erfunden werden – nutzen wir bereits rea­li­sierte und erprobte Lösungen.“

Auszüge Qualifikationen

  • BSI IT-Grundschutz Praktiker
  • Zertifizierter Informationssicherheitsbeauftragter (BVS)
  • ISIS12 Information Security Officer

Daneben besuche ich jedes Jahr zahl­reiche Fortbildungen zu den unter­schied­lichsten Unterthemen zu Datenschutz und Informationssicherheit. Man muss ja dranbleiben.

Auszüge Vorträge

  • • Projekt- und Prozessmanagement für den Betrieb eines ISMS (ISB Boot Camp 2026)